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Langsam aber doch haben die Freesylformen auch Österreich erreicht. Man nehme eine coole Musik, kombiniere sie mit traditionellen Kampfsportbewegungen und runde das Ganze mit explosiven Sprung- und Drehkicks ab, würze das mit ein paar akrobatischen Bewegungen und eine Freestyle  Musikform ist geboren. Wer möchte, kann sich an die Meisterklasse heranwagen und seine Freestyleform mit einer Waffe vorführen  (Bo, Nunjaku, Sai, Katana, Tonfa, Kama). In dieser Disziplin kann sich ein jeder kreativ verewigen und seine  eigene Show präsentieren. Geschichte der Freestylekatas Mitte der siebziger Jahre vollzog sich bei amerikanischen Sport-Karateturnieren ein signifikanter Wechsel  in den Kata-Disziplinen. Die Leute hatten genug von den festgefahrenen, traditionellen Katas und Hyongs.  Die Freestyle-Formen kamen auf. In dieser neuen Disziplin konnten die amerikanischen Kampfsportler ihrer  Kreativität freien Lauf lassen: Sie kombinierten Techniken unterschiedlicher Stile, stellten Katas selbst  zusammen und zeigten den imaginären Kampf gegen fiktive Angreifer synchron zu Musik.  Den entscheidenden Einfluss, dass die Formen sich so weit in den USA fortentwickelt haben, übte der in San  Jose, Kalifornien, ansässige Leiter des West Coast Demo Teams, Ernie Reyes Sr. aus. Er vermischte als  Erster Stile und involvierte Musik in die Darbietungen. In Europa wurden die Formen durch die Aufnahme im  internationalen Sportplan der WAKO bekannt. Die Begründer Mike Anderson (USA) und Georg Brückner  (Berlin) beschlossen 1987 auf eigene Faust, gegen die Stimmen der anderen Funktionäre, die Formen  einzuführen.  Einige Superstars  Jean Frenette, Kevin Thompson, Mike Chaturantabut oder George Chung. Die meisten namhaften Freestyler      begannen mit dem Taekwon-Do.
Video Freestyle 2:43
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